Klinische Psychologie und Psychotherapie

Essstörungen, Adipositas und Craving

Ansprechpartner:  Dipl.-Psych. Janina Reents Prof. Dr. Anya Pedersen
 

Essstörungen sind so vielfältig wie kaum eine andere Kategorie psychischer Erkrankungen: während Menschen mit einer Anorexie zu wenig essen, kommt es bei der Binge Eating Disorder zu einer deutlich gesteigerten Nahrungsaufnahme und Adipositas kann eine Folge sein. Um relevante Fragen zu beantworten wie „ab wann ist Essverhalten gestört?“, „welche Mechanismen liegen dahinter?“ , „welche Unterschiede gibt es zwischen Männern und Frauen?“ und „haben Emotionen etwas damit zu tun?", sowie auch „kann Essen Sucht sein?" untersuchen wir psychologische Konstrukte, die einen vielversprechenden Ansatz zur Weiterentwicklung bereits bestehender Entwicklungs- und Aufrechterhaltungsmodelle bieten.

 

 

Forschungsprojekte
 
Aspekte der Reaktionsinhibition bei Adipositas
 
Elektrophysiologische Korrelate von Foodcraving bei Übergewicht und Adipositas
 
Validierung der deutschen Übersetzung der Yale Food Addiction Scale (YFAS) und der Pride in Eating Pathology Scale (PEP-S)
 

 

 

Projektbezogene Publikationen und wissenschaftliche Beiträge
 
Reents, J., Wiesner, C.D. & Pedersen, A. (2018). A cookie a day keeps the craving away? Postersession beim Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs, Landau.
 
Reents, J., Wiesner, C.D. & Pedersen, A. (2017, September). Der Einfluss von Hunger, Stimmung und Nahrungsmitteldeprivation auf Food-Craving. Vortrag auf der Jahrestagung der deutschen Adipositasgesellschaft, Potsdam, Deutschland.