Klinische Psychologie und Psychotherapie

Psychotherapieforschung

Ansprechpartner: Priv.-Doz. Dr. Simone Goebel, Dipl.-Psych. Sara Parpart & Prof. Dr. Anya Pedersen
 
Menschen mit einer psychischen Erkrankung haben das gesetzliche Recht auf eine psychotherapeutische Behandlung, deren Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist. Die Psychotherapieforschung beschäftigt sich mit der Frage danach, wie gut, wodurch und für wen psychotherapeutische Behandlungsmethoden wirken und wie ihre Wirksamkeit weiter verbessert werden kann. In diesem Forschungsbereich vertreten wir zwei Schwerpunkte:
 
  • Verbesserung der Diagnostik psychotherapeutisch relevanter Konstrukte
  • Verbesserung der psychotherapeutischen Behandlung

 

 

Aktuelle Forschungsprojekte
 
  • Diagnostik

Verbesserung der Diagnostik von Schlafstörungen bei Menschen mit psychischen Störungen
 
Deutsche Adaptation und Validierung von Fragebögen zur (interpersonellen) Emotionsregulation

 

  • Psychotherapeutische Behandlung

Transgenerationale Psychotherapie: Vergleichende Interventionsforschung von psychotherapeutischen Behandlungsansätzen zur Verbesserung der Eltern-Kind-Beziehung
 
Psychotherapie bei Depressionen: Die Berücksichtigung transdiagnostischer Prozesse; gefördert durch die Erika-Thamm-Stiftung
 
Psychotherapie bei Depressionen: Psychotherapie emotionaler Schlüsselerfahrungen als ergänzender Therapiebaustein?
 
Selbstwirksamkeit und Patientenentscheidung in der Psychotherapie: Auswirkungen auf den Therapieerfolg
 
Psychotherapie in Gruppen: Optimierung störungsübergreifender Behandlungsansätze
 

Prädiktoren für den Therapieerfolg: Rolle und Relevanz transdiagnostischer Konstrukte

 

 

Weiteres
 
Dieser Forschungsbereich ist assoziiert mit unserer  Hochschulambulanz für Psychotherapie (HPK). Diese ist Mitglied im Verbund deutscher Hochschulambulanzen <unith> und nimmt am KODAP-Projekt teil („Koordination der Datenerhebung und -auswertung an Hochschul- und Ausbildungsambulanzen für Psychotherapie“)